Narragonien-Quiz: Wieviel Rubel rollen denn nun?

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Russland legt ein Konjunkturprogramm auf, das einen Umfang von etwa 68 Milliarden Euro haben soll. Soweit sind sich die deutschen Qualitätsmedien noch einig. Wieviel aber ist das in Russischen Rubeln? Wir haben drei Vorschläge für sie dem deutschen Top-Journalismus entnommen.

1. Vorschlag: 3 Milliarden Rubel

BILD.DE pokert ziemlich niedrig. 68 Milliarden Euro sind bei den Springer-Journalisten gerade mal 3 Milliarden Rubel wert:

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2. Vorschlag: 3 Billionen Rubel

Die ARD-Nachrichten-Seite tagesschau.de bietet schon einen besseren Wechselkurs.  68 Milliarden Rubel entsprechen hier schon ganzen 3 Billionen Rubel.

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3. Vorschlag: 3 Trillionen Rubel

Die Online-Ausgabe der Tageszeitung (taz) geht dagegen aufs Ganze. Sie wirft die fantastische Zahl von 3 Trillionen Rubeln in den Raum. Für 68.000.000.000 Euro bekäme man also 3.000.000.000.000.000.000 Rubel.

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Anmerkung: Alle Bilder sind Original-Screenshots von Montag ca. 17 Uhr. Eventuell wurden die Berichte inzwischen korrigiert.

Dieser Beitrag wurde am Montag, 06. April 2009 um 17:32 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Neues aus Narragonien abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen. Du hast die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen, oder einen Trackback von deinem Weblog zu senden.

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9 Kommentare »

  1. Seit wann ist die taz ein Qualitätsmedium?
    Ich habe Putin ‘ne Ansichtskarte geschickt und ihn nach seinen Vorstellungen gefragt. Vielleicht läßt er mit sich handeln und wir können bei der Umrechnung die eine oder andere Milliade sparen.

    Kommentar: Eulenspiegel-Leser – 06. April 2009 @ 18:41

  2. Die taz hat immerhin ‘ne Auflage von über 50.000 Stück. Damit erreicht sie täglich fast so viele Leser wie Narragonien.

    Kommentar: Christian Link – 06. April 2009 @ 19:49

  3. Ich messe die Qualität der taz an der Anzahl der Beiträge die ich nicht lese. Außerdem ist die Leserschaft der taz im Gegensatz zu früher inzwischen bei den besserverdienen Grünen angesiedelt.
    Dadurch unterscheidet sich diese Zeitung kaum noch von den Mainstreammedien. Von einer linken Zeitung ist wenig übriggeblieben. Sagt Putin. LOL

    Kommentar: Eulenspiegel-Leser – 06. April 2009 @ 21:53

  4. Muß natürlich “besserverdienenden” heißen.

    Kommentar: Eulenspiegel-Leser – 06. April 2009 @ 21:56

  5. Muss es eigentlich nicht, tut es aber leider trotzdem. :(

    Kommentar: Christian Link – 07. April 2009 @ 01:28

  6. Juhuuh! Ich bin ein besserverdienender Grüner! Wo krieg ich mein Geld?

    Kommentar: Der Postillon – 07. April 2009 @ 12:21

  7. Bei der taz kämpft man noch gegen die vertrackten Nullen. Im Kampf Trillion gegen Billion steht es inzwischen 1:3 .

    Wer so verschwenderisch mit fremdem Geld umgeht ist vielleicht auch für die Finanzkrise verantwortlich.

    Kommentar: Eulenspiegel-Leser – 07. April 2009 @ 14:10

  8. Schade das Zeitungen kein Geld wechseln!
    Ist wirklich Schade. Da könnte man auch ein klein wenig zocken, so ähnlich wie die Banken und einen guten Schnitt dabei machen.

    Kommentar: Harald – 13. April 2009 @ 16:08

  9. Die Meldungen sind alle richtig. Als erstes meldete Bild um 16.38 Uhr als der Rubel noch richtig viel wert war (1 Rubel = 22,6667 €). Um 16.54 Uhr meldete die Tagesschau einen Kurs von 1 Rubel = 0,0023 € und um 17.12 Uhr war ein Rubel eben nur noch 0,0000000023 € wert. Die ganz normale russische Inflation.

    Kommentar: bornabas – 22. April 2009 @ 14:42

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